Gefangen am Arbeitsplatz

Gefangen am Arbeitsplatz

Ich saß an meinem Schreibtisch fest. Die Fenster bieten keinen Ausweg. Draußen ist es dunkel, und der Regen prasselt gegen die Scheibe. Ich starre auf den Bildschirm, aber ich sehe nicht richtig hin. Meine Gedanken kreisen um das, was heute passiert ist. Ich weiß, ich sollte arbeiten, aber ich schaffe es einfach nicht. Stattdessen sitze ich hier und grüble vor mich hin…

Es war ein typischer Montag. Ich bin morgens aufgestanden und zur Arbeit gegangen. Alles schien normal zu sein. Aber dann, kurz nach Mittag, bekam ich die Nachricht. Mein Chef wollte mich sprechen. Ich hatte keine Ahnung, was er von mir wollte, aber ich ging trotzdem in sein Büro.

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Als ich die Tür öffnete, saß er hinter seinem Schreibtisch und sah mich an. Er sagte nichts, sondern wartete einfach nur ab. Ich wusste, dass etwas nicht stimmte.

“Setz dich”, sagte er schließlich.

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Ich setzte mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch und wartete ab.

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“Ich habe schlechte Neuigkeiten”, begann er. “Wir mussten heute einige Leute entlassen.”